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ICH UND DER ESEL. ein inszeniertes Konzert: der Video-Trailer!


Premiere: 30. Oktober 2013

Woher kommen meine inneren Bilder? Was sehe ich, wenn ich die Augen geschlossen habe? Wohin entführt mich die Musik, die ich höre? Was sind die Bilder der Musiker und was meine? Wie individuell ist mein Bewusstsein? Kann ich mein Denken verändern? Handele ich so, wie ich denke oder so, wie ich fühle? Wir glauben: Alles könnte anders sein!
Ausgehend von Gesprächen mit dem Neurobiologen Gerald Hüther, dem Philosophen Alva Noe und dem Kulturwissenschaftler Harald Welzer eröffnet die werkgruppe2 den Besuchern mit Insa Rudolphs Berliner Band einen hochmusikalischen Raum zum Hören und Denken. 

Ein musikalisches Projekt von und mit:
Kim Efert, Bettina Grahs, Dorothea Hoffmann, Silke Merzhäuser, Oliver Potratz, Julia Roesler, Insa Rudolph und Daniel Schröteler



"Was die Werkgruppe 2am Mittwoch auf die Bühne gebrachthat, ist eine schlaue, facettenreiche,durchdachte Auseinandersetzungmit unserer innerenWelt – und dies auf einederart sinnlich-spielerische, musikalischfaszinierende Weise,dass man am Ende verzaubertmit einem lächelnden Blick nachinnen den Spielort verlässt. (…) „Ein inszeniertes Konzert“nennt die Werkgruppe 2 diesenAbend, der mit musikalischenMitteln innere Bilder weckt.Das kann mit zart-lyrischenTönen geschehen, mit Brandungsklängen,mit gesprochenenSätzen („Denken ist wieTanzen“), die unvermutet inrhythmisierter Form Teil derMusik werden, mit verfremdetenGitarrentönen oder mit ungewöhnlichenSchlagzeug-Geräuschen . (…)„Ich und der Esel“ ist ein Gedanken-Spielraum, eine kreativeAuseinandersetzung mit existenziellenFragen, eine Suche nachdem Bewusstsein. Den Schlussbildet ein zart gesungener Kanon: „Die Nacht, in der das Fürchtenwohnt, kennt auch die Sterne undden Mond“. Wie schön."    Göttinger Tageblatt 1.11.2013